Welcher Parkettboden ist der beste?

Holzarten wie Eiche weisen ein geringes Quellverhalten auf und können problemlos auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung verwendet werden. Des Weiteren ist Fertigparkett einem Massivparkett zu bevorzugen.

Welches Parkett für welche Räume?

Für den Eingang und das heimische Vorzimmer eignet sich ein robuster Parkettboden aus strapazierfähiger geölter oder lackierter Eiche besonders gut. Als Alternative eignet sich ein Parkettboden aus Buchenholz. Der Unterschied bei den Hölzern liegt vorwiegend in der Struktur und in der Farbe.

Wie hoch sollte die Nutzschicht bei Parkett sein?

Die Dicke der Nutzschicht beträgt mindestens 2,5 mm. Bei den Dreischicht-Elementen beträgt sie in der Regel 3 – 4 mm und bei den Zweischicht-Stäben 3 – 6 mm. Die Dreischicht-Elemente sind zwischen 3,6 und 6 mm dick, häufig sind es 14 oder 15 mm bei Massivparkett.

DWas bedeutet 4v bei Parkett?

4V : Sowohl an den Längsseiten als auch an den Stirnseiten werden die Kanten angeschrägt – für einen noch plastischeren Eindruck. Fachmännisch spricht man von Stirn- und Längsfase. 2V Micro : An beiden Längsseiten wird die Holzkante leicht angeschrägt. Man spricht hier auch von einer Microfase an den Längsseiten.